Die Grundlage neu aufbauen: Buchungsgebühren richtig gestaltet
Shipturtle hat alles um das eigentliche Geschäftsmodell herum neu strukturiert.
Provisionslogik neu ausgerichtet
• Die Provision gilt nur für die Buchungsgebühr.
• Der Preis für den Vollservice ist von den Auszahlungen ausgeschlossen.
• Steuern werden korrekt angewendet.
• Die Gesamtbeträge von Shopify und Shipturtle stimmen jetzt überein.
• Keine merkwürdigen Fehlanpassungen oder doppelten Gebühren mehr
Buchungsattribute Zugänglich Gemacht
• Zeitfenster wird jetzt als Buchungsattribut gespeichert.
• Das Buchungsdatum wird eindeutig an die E-Mail-Vorlagen übergeben.
• Die Dashboardanzeigen der Anbieter zeigen den vollständigen Buchungskontext an.
• Kundenbestätigungen fühlen sich endlich vollständig an.
Lieferantenbenachrichtigungen neu aufgebaut
Falls Shopify Flow einen Trigger verpasst, bereitet Shipturtle Fallback-Daten für:
• Anbietername
• Verkäufertelefon
• Buchungszeit
• Buchungsdatum
• Kundeninformationen
• Buchungsgebühr und fälliger Betrag in bar
Das System spricht jetzt die Sprache der realen Servicebereitstellung anstatt der SKU-Logik.
Der fehlende Link: Veröffentlichung von Zeitfenstern für Anbieter
Während der Gespräche wurde ein großes Bedürfnis deutlich.
Anbieter benötigten eine Möglichkeit, ihre Verfügbarkeit zu veröffentlichen.
Eine einfache, kalenderähnliche Oberfläche, die es ihnen ermöglicht, einzustellen:
• Datum
• Zeitfenster
• Kapazität
• Wochentagsmuster
• Dauerregeln
• Blockierte Termine
Ohne dies musste Arham die Verfügbarkeit manuell konfigurieren oder sich auf statische Bestände verlassen.
Er fragte, ob Shipturtle etwas Ähnliches wie globale Dienstleistungsplattformen erstellen könnte. Ein Panel, in dem Anbieter sich einloggen, Kalender öffnen und genau steuern können, wann sie Buchungen annehmen können.
Das wurde das größte Fahrplan-Element für die Skalierbarkeit.
Ein Marktplatz kann nicht mit statischer Verfügbarkeit skalieren.
Es benötigt dynamische, anbietergetriebene Zeitfenster.