Was waren Coveras größte Herausforderungen beim Ausbau eines Multi-Brand-Marktplatzes?
Die zentrale Herausforderung von Covera war die operative Integration: einen Marktplatz, der für Kundensichtbarkeit und Einfachheit entwickelt wurde, mit den Bestandsverwaltungssystemen der Anbieter zu verbinden, ohne eine Workflow-Änderung auf beiden Seiten zu erzwingen.
Manuelle Produktuploads für Anbieter eliminieren
Die Herausforderung:Die Anbieter, die sich bei Covera anmelden, verwalteten bereits ihre Kataloge in Unicommerce. Das erneute manuelle Eingeben der gleichen Produktdaten in das Covera-Dashboard für jeden neuen Artikel oder jede Bestandsaktualisierung hätte den Onboarding-Prozess der Anbieter verlangsamt und anfälliger für Fehler gemacht, während die Markenliste wuchs.
Die Lösung:Shipturtle hat eine benutzerdefinierte Unicommerce-Integration entwickelt, die es Verkäufern ermöglicht, ihre bestehenden Unicommerce-Konten direkt mit dem Covera-Dashboard zu verbinden, wodurch Produkte automatisch synchronisiert werden, ohne dass ein manueller Upload erforderlich ist. Neue Angebote und Bestandsänderungen werden über das System, das die Anbieter bereits verwenden, übertragen.
Aufrechterhaltung der Auftragsabwicklung innerhalb der bestehenden Systeme der Anbieter
Die Herausforderung:Nachdem eine Bestellung über Covera einging, benötigten die Anbieter eine Möglichkeit, diese zu erfüllen, ohne in einen separaten, nur für Marktplätze vorgesehenen Workflow zu wechseln, insbesondere da viele bereits den Versand, das Packen und die Inventarminderung über Unicommerce abwickelten.
Die Lösung:Shipturtle hat die Integration entwickelt, um Bestellungen, die auf Covera aufgegeben wurden, direkt mit Unicommerce zu synchronisieren, damit die Anbieter die Erfüllung aus demselben System verwalten können, das auch den Rest ihrer Betriebsabläufe steuert, anstatt zwei parallele Prozesse aufrechtzuerhalten.
Skalierung der Anbieter-Einführung ohne zusätzliches Betriebsaufwand
Die Herausforderung:Als Covera weitere Marken hinzufügte, hätte die manuelle Abstimmung von Inventar und Bestellungen über eine wachsende Anzahl von Anbietern unverhältnismäßig mehr Betriebsaufwand vom Covera-Team erfordert.
Die Lösung:Mit der automatisierten End-to-End-Produkt- und Bestellsynchronisierung ermöglicht die Integration von Shipturtle Covera, sein Markenportfolio zu erweitern, ohne dass eine entsprechende Zunahme an manuellen Tätigkeiten erforderlich ist. Dadurch kann sich das Team des Marktplatzes auf Kuration und Wachstum konzentrieren, anstatt auf Dateneingabe.